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VfB Friedrichshafen: Zehnter Streich: DVV-Pokal bleibt in Häfler Hand

Zum insgesamt zehnten Mal hat der VfB Friedrichshafen den DVV-Pokal gewonnen. Im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) bezwangen die Häfler in einer sehenswerten Partie evivo Düren mit 3:2 (25:12, 22:25, 25:21, 25:27, 15:9). „Wir wollten die Zehn voll machen – das ist uns gelungen“, freute sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu

10. Sieg in Halle
Gewannen zum zehnten Mal den DVV-Pokal: Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen (Foto: Conny Kurth)

Viel Zeit zum Feiern blieb den Volleyballern vom VfB Friedrichshafen am Sonntagabend nach dem Gewinn ihres ersten Titels in dieser Saison nicht. Nicht einmal zwei Stunden, nachdem sie sich im Pokalfinale vor 8.000 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfale) mit 3:2 (25:12, 22:25, 25:21, 25:27, 15:9) gegen evivo Düren durchgesetzt hatten, machte sich der Tross mit dem Mannschaftsbus schon wieder auf die lange Heimreise nach Friedrichshafen. Die fällige Party wurde vorerst um ein paar Wochen verschoben.

Grund genug zum Feiern hätten die Häfler allerdings auch schon jetzt gehabt. Schließlich gelang ihnen in Westfalen der achte Pokalsieg in Folge. Es ist der Zehnte der Vereinsgeschichte sowie der 18. von 21 möglichen nationalen Titeln seit 1997. „Wir wollten die Zehn voll machen. Das ist uns gelungen“, freute sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Es war ein spannendes und gutes Spiel mit einem unter dem Strich verdienten Sieg für uns.“

Allerdings hätte nach dem ersten Satz wohl kaum jemand gedacht, dass sich überhaupt eine ausgeglichene Partie entwickeln könnte. Friedrichshafen nämlich erwischte einen Sahnestart und nahm die sichtlich von Stadion, Kulisse und auch Gegner beeindruckten Dürener förmlich auseinander. Gerade einmal zwölf Punkte verbuchte evivo im ersten Durchgang, meldete sich danach allerdings eindrucksvoll zurück und präsentierte sich fortan auf Augenhöhe mit dem Rekord-Pokalsieger und Triple-Gewinner 2007.

„Düren war am Anfang sehr nervös“, sagte Kapitän Joao José. „Danach haben sie gut gespielt. Sie hatten nichts zu verlieren.“ Zwar zwangen Sven Anton & Co. den VfB in den Entscheidungssatz, hier aber spielten die Häfler ihre ganze Erfahrung aus und wiesen ihre Kontrahenten in die Schranken. „Wir haben sehr gut begonnen und dann unterwegs leistungsmäßig den einen oder anderen Spieler verloren“, sagte Moculescu. „Am Schluss aber waren alle wieder da und haben den Sieg routiniert nach Hause gefahren.“

„Das war ein sehr gutes Spiel, ein würdiges Finale", sagte José, der in diesem Jahr bereits seinen vierten Pokalsieg mit dem VfB feierte. „Unser erstes Ziel ist damit erreicht." Damit aber nicht genug, sagt der 29-Jährige. Schließlich wartet bereits am Donnerstag (13. März, 20 Uhr) auf ihn und sein Team mit dem Viertelfinal-Rückspiel in der Indesit European Champions League gegen Sisley Treviso (Italien) die nächste Herausforderung. „Schon morgen werden wir wieder trainieren und uns dann auf das nächste Spiel gegen Treviso konzentrieren. Wir wollen versuchen, das Final Four zu erreichen."

Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
13. März (20.00 Uhr) CHL: VfB Friedrichshafen – Sisley Treviso (ITA)
15. März (19.30 Uhr) BL: VfB Friedrichshafen – Netzhoppers Königs Wusterhausen

PM/VfB



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