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TV Rottenburg - im Eiltempo Sieg in Friedrichshafen

Gerade mal 61 Minuten dauerte die Partie der Württemberger Zweitligisten TV Rottenburg gegen die VolleyYoungStars in Friedrichshafen, dann stand das Ergebnis fest: 3:0 (25:16, 25:16, 25:19). Die Rottenburger spielten als geschlossenes Team konzentriert auf, während die YoungStars von Anfang an stark unter Druck gerieten.

TVR-Trainer Müller-Angstenberger war zufrieden mit der Leistung seiner Aufstiegsaspiranten, die in diesem Spiel eher defensiv mit wenig Risiko spielten. Eine Strategie, die aufging. Wenig Eigenfehler beim Aufschlag, dennoch volle Konzentration und Fehler des Gegners ausnutzen. Die ersten zwei Sätze gingen klar an den TVR. Lediglich zu Beginn des dritten Satzes musste der Trainer einschreiten, um wieder die volle Konzentration seiner Mannschaft herzustellen.
Nach dem elften 3:0 Sieg dieser Saison habe die TVR´ler - wie der Rest der Bundesliga auch - nächstes Wochenende Spielpause. Die Zeit will man für hartes Training nutzen, um das Niveau zu halten.
Auf Planungsseite hat der TVR wieder erfreuliches zu vermelden: Mit Thomas Kaczmarek und Willi Belizer haben zwei weitere Spieler ihre Verträge verlängert. Beide sind maßgeblich an der stabilen Rottenburger Annahme beteiligt. Somit steht mit Matthias Pompe und Kai Kleefisch, die bereits verlängert haben, die Basis für einen soliden Spielaufbau bereits jetzt fest.


„Rottenburg hat uns ernst genommen und gut, wenn auch nicht überragend gespielt“, sagte YoungStar-Trainer Adrian Pfleghar im Anschluss an das Spiel. „Bei uns dagegen lief nicht viel zusammen.“
Unter den Augen von Nachwuchs-Bundestrainer Söhnke Hinz, der am Wochenende auf Heimaturlaub in Friedrichshafen weilte und die Gelegenheit nutzte, um die drei Junioren-Nationalspieler Jonas Hemlein, Fabian Kohl und Simon Quenzer unter die Lupe zu nehmen, waren die Volley YoungStars in den ersten beiden Sätzen nahezu chancenlos. Im Zuspiel agierte Hemlein nicht clever und präzise genug. Im Angriff fehlte den Nachwuchs-Volleyballern das nötige Durchsetzungsvermögen. „Da hat der Mut gefehlt“, urteilte Pfleghar.
Positiv für die YoungStars: Mit Felix Arenz feierte ein Langzeitverletzter ein Comeback. Der 19-Jährige hatte wegen Knieproblemen etwa ein Jahr pausieren müssen und kam im zweiten Satz für Patrick Steffen erstmals wieder auf seiner angestammten Position in der Mitte zum Einsatz. „Das war ein erster Test, der positiv verlaufen ist“, sagte Pfleghar. „Jetzt müssen wir abwarten wie Felix die Belastungen weiterhin wegsteckt.“



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