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Young Stars: Ersatzgeschwächte Häfler erkämpfen sich einen Satz

Mit 1:3 (17:25, 25:27, 26:24, 20:25) verloren die Volley YoungStars Friedrichshafen gegen den VC Dresden, boten ihren Kontrahenten über weite Strecken jedoch energisch Paroli. Letztendlich fehlten den ersatzgeschwächten Häflern die Wechselmöglichkeiten

Sie haben gekämpft und genau deshalb konnten die Volley YoungStars Friedrichshafen die Rückreise vom Auswärtsspiel beim VC Dresden erhobenen Hauptes antreten. Nach 94 Spielminuten hatten die ersatzgeschwächten Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee die Partie zwar mit 1:3 (17:25, 25:27, 26:24, 20:25) verloren, lieferten sich jedoch besonders im zweiten und dritten Durchgang ein spannendes Duell mit ihren Kontrahenten. „Man hat gemerkt, dass Dresden die Punkte unbedingt haben wollte“, sagte YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar. „Vielleicht wäre für uns unter normalen Umständen mehr drin gewesen. Nicht jedoch ohne Wechselmöglichkeiten.“

Da mit Daniel Heidak, Lukas Hölzl, Robin Baur, Severin Weiß, Markus Dürnay und Steffen Moosherr gleich sechs Akteure bei der Württembergischen Meisterschaft der B-Jugend gefordert waren und sich dort den Titel sicherten, traten die Häfler nur mit sieben Spielern in Dresden an. Immerhin blieb ihnen das schlimmste Szenario erspart. Zuspieler Jonas Hemlein musste nicht wie befürchtet krankheitsbedingt passen, so dass Libero Fabian Kohl wie gewohnt auf der Liberoposition zum Einsatz kommen konnte.

Über die Stationen 12:12 und 12:17 entschied Dresden Satz eins schnell für sich, hatte danach jedoch wesentlich mehr Mühe. Mit 8:6 führten die Volley YoungStars, lagen 9:12 zurück und lagen wieder mit 18:16 vorn. Beim 20:20 hatten die Gastgeber den Ausgleich geschafft und sicherten sich den zweiten Abschnitt im dritten Anlauf. Trotzdem gab Friedrichshafen nicht auf und hatte sich im dritten Satz einen komfortablen 17:10-Vorsprung herausgespielt. Punkt für Punkt kamen die Sachsen wieder heran, hatten dieses Mal aber das bessere Ende nicht auf ihrer Seite. Auch der folgende Durchgang verlief keinesfalls eindeutig, endete aber letztlich zugunsten Dresdens.

„Die Dresdner hatten personell einfach mehr Möglichkeiten“, sagte Pfleghar. „Sie konnten wechseln und damit Täler wesentlich besser ausgleichen als wir.“ Ein Lob hatte der Coach nicht nur für Volley YoungStar Michael Kasprzak parat, sondern auch für Dresdens Jugend-Nationalspieler Paul Sprung, der im dritten Satz ins Spiel kam. „Er ist sehr interessant, fast zwei Meter lang und mit guten Anlagen ausgestattet“, so Pfleghar. „Ich könnte ihn mir hier in Friedrichshafen sehr gut vorstellen.“

Die nächsten Spiele der Volley YoungStars Friedrichshafen
Sa. 01.03.08 18:00 Uhr Volley YoungStars Friedrichshafen - TV Rottenburg
So. 16.03.08 15:00 Uhr GSVE Delitzsch – Volley YoungStars Friedrichshafen

PM/VfB



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