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TV Rottenburg: Auf zum Dauerrivalen nach Freiburg!

Nach dem lockeren „Einspielen“ gegen Rhein Main Rodheim vergangene Woche wartet auf den TV Rottenburg am Samstag ein ungleich schwererer Gegner. Die FT 1844 Freiburg bittet zum baden-württembergischen Derby. „Das wird ein schöner Härtetest, die Spiele gegen Freiburg sind oft etwas emotionaler als gegen andere Teams“, sagt Diagonalangreifer Stefan Schneider.

An was es genau liegt, kann der 28-jährige Schneider nicht sagen. „Wir duellieren uns ja schon lange und pflegen dabei die typisch Schwäbisch-Badische Freundschaft“, lächelt Schneider. Seit dem Aufstieg des TVR in die 2. Bundesliga 2003 gibt es das Derby zwischen Freiburg und Rottenburg mit schöner Regelmäßigkeit und nach einer Dominanz für die Badener in den Anfangsjahren hat sich das Kräfteverhältnis gewendet. „Die letzten Partien gingen alle an Rottenburg, doch es waren immer umkämpfte Spiele“, sagt TVR-Coach Müller-Angstenberger.

Der 35-jährige Religionslehrer konnte gegen Rodheim alle seine Spieler in der Wettkampfsituation erleben, „die Jungs sind derzeit gut drauf, auch wenn Rodheim uns nicht wirklich gefordert hat.“ Angst vor einer Niederlage hat Müller-Angstenberger nicht. „Freiburg ist zuhause zwar noch einen Tick stärker, doch unser Ziel ist ein klarer Sieg.“ Die Rottenburger haben in den letzten zehn Spielen nur Siege eingefahren, während die Badener gegen Dachau (0:3) und Dresden (1:3) überraschenderweise schwächelten. Doch der TVR dürfte gewarnt sein, in der Burdahalle knackten die Freiburger ihre direkten Konkurrenten Bühl und Durmersheim. „Mit ihren Fans im Rücken werden die Freiburger sicher Vollgas geben.“

Der TVR-Coach muss gegen Freiburg weiter auf Mittelblocker Matthias Klippel verzichten, der an einer Schulterverletzung laboriert. So könnte nach Tobias Zachrich gegen Freiburg ein weiterer Youngster aus dem Talentschuppen des TV Rottenburg zum Einsatz kommen, der 18-jährige Felix Böing. „Felix hat am vergangenen Wochenende mit der Baden-Württembergischen-Auswahl beim Bundespokal den dritten Platz belegt und dabei vom Trainer hervorragende Kritiken bekommen. Er ist sicher eine Option“, so Müller-Angstenberger.

Mindestens 30 Fans werden ihren TVR ins Badische begleiten und alles daran setzen, für die nötige Unterstützung von den Rängen zu sorgen. Während am Samstagabend sicherlich alle Rottenburger für das Team von Kapitän Thomas Welz mitfiebern, könnte sich am Sonntag die FT Freiburg viele Sympathien sichern. Dann nämlich, wenn der TVR am Samstag siegreich bleibt und Freiburg am Sonntag in Bühl zwei Punkte mit nach Hause nimmt. Das Wochenende hätte aus TVR-Sicht dann den größten Charme, wenn die zwei Konkurrenten je zwei Minuspunkte einsammeln. Auch die Partie Kriftel – Durmersheim am Wochenende ist durchaus brisant und könnte positive Folgen für den TVR haben.

PM/TVR



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