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CL - VfB Friedrichshafen: Nichts ist unmöglich

In der ersten Play-off-Runde der Indesit European Champions League empfängt der VfB Friedrichshafen am Mittwoch (13. Februar, 20 Uhr) das Team von Dinamo Moskau. Dabei wollen die Häfler ihren Heimvorteil nutzen. „Bei diesem Spiel brauchen wir jede Unterstützung, die wir bekommen können“, sagt Kapitän Joao José. „Es könnte unser letztes Heimspiel in der Champions League sein.“

Die Erinnerungen, die Daniele Bagnoli an seine letzte Reise nach Friedrichshafen hat, sind wahrlich nicht die besten. Mit Sisley Treviso kam der Italiener in der vergangenen Saison im Viertelfinale der Indesit European Champions League an den Bodensee und verlor glatt in drei Sätzen. Die Tür zum Final Four hatte sich für die ambitionierten und hochdekorierten Italiener damit schon nach der ersten Partie so gut wie geschlossen. „Meine Erinnerungen an dieses Spiel sind sehr schlecht“, sagt Bagnoli. „Nicht nur, dass wir verloren haben. Wir hatten so viele Verletzte.“

Moculescu/Bagnoli
Treffen mit ihren Teams am Mittwoch aufeinander: Stelian Moculescu und Daniele Bagnoli (Foto: Günter Kram)

Am Mittwoch (13. Februar, 20 Uhr) ist der 54-Jährige erneut in Friedrichshafen zu Gast. Dieses Mal allerdings mit der Mannschaft von Dinamo Moskau, die in der ersten Play-off-Runde der Champions League dem VfB Friedrichshafen gegenübersteht. „Das ist etwas ganz anderes“, sagt Bagnoli. „Dieses Spiel hat mit dem der vergangenen Saison nichts zu tun.“

In der Tat, denn die Bilanz der Häfler gegen russische Mannschaften spricht eine eindeutige Sprache. Nur ein Mal – im Dezember 2004 gegen Belgorod – konnten sie den Sieg davontragen. „Wenn man sich die Bilanz anschaut, weiß man, was los ist“, sagt Moculescu. „Wir wollen dementsprechend vorher nicht über ein mögliches Ergebnis, sondern lieber über unser Spiel nachdenken. Unser oberstes Ziel ist, guten Volleyball zu spielen. Entweder es langt oder eben nicht.“

Nach dem Motto „Nichts ist unmöglich“ wollen Moculescus Mannen alles versuchen, um die favorisierten Russen im Hinspiel in die Knie zu zwingen. Eine hohe Hürde, schließlich gehören die russischen Nationalspieler Semen Poltavsky, Yuriy Berezhko, Sergey Grankin, Alexey Ostapenko und Alexander Volkov sowie der Italiener Matej Cernic und der Brasilianer Alan Barbosa zum Aufgebot. Noch dazu verfügt das Team, bei dem Zuspieler Grankin mit 1,93 Meter der kleinste Akteur ist, über eine immense Handlungshöhe. „Moskau hat eine sehr athletische Mannschaft mit Stärken im Block und Aufschlag“, weiß Moculescu. „Wenn sie eine Schwäche haben, dann vielleicht in der Annahme.“

Für Friedrichshafen wird es also darauf ankommen, einerseits selbst effektiv zu servieren und andererseits dem russischen Aufschlagdruck standzuhalten. Zudem soll noch ein entscheidender Trumpf ausgespielt werden: der Heimvorteil. „Wir hoffen auf eine volle Arena. Vor so einer Kulisse macht es einfach Spaß und damit spielen wir besser“, sagt Kapitän Joao José und appelliert an die Häfler Fans. „Gerade bei diesem Spiel brauchen wir jede Unterstützung, die wir bekommen können. Es könnte unser letztes Heimspiel in der Champions League sein.“

Tickets für die Champions League sind am Dienstag (10 bis 12 Uhr und 17 bis 20 Uhr) und Mittwoch (10 bis 12 Uhr) bei der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11), an allen offiziellen Vorverkaufsstellen sowie im Internet auf www.vfb-volleyball.de erhältlich.

Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
16. Februar (19.30 Uhr) BL: VfB Friedrichshafen – SV Bayer Wuppertal
17. Februar (17.00 Uhr) BL: VfB Friedrichshafen – VC Bad Dürrenberg/Spergau
20. Februar (17 Uhr MEZ) CHL: Dinamo Moskau (RUS) – VfB Friedrichshafen

PM/VfB



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