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VfB Friedrichshafen: Die 13 bringt in Rüsselsheim Glück

Beim 3:0 (25:21, 25:21, 25:15) über rhein-main volley feierte der VfB Friedrichshafen seinen 13. Bundesligasieg in dieser Saison und führen das Klassement damit weiterhin ungeschlagen an. Im Hessischen wusste vor allem Marc Honore zu überzeugen, der im ersten Satz für den verletzten Juliano Bendini auf das Feld kam

Honore
Kam gegen rhein-main volley für Juliano Bendini und war kaum zu stoppen: Marc Honore (Foto: Günter Kram)

Die Zahl 13 hat den Volleyballern vom VfB Friedrichshafen beim Gastspiel in Rüsselsheim Glück gebracht. In 73 Spielminuten bezwangen sie Aufsteiger rhein-main volley vor etwa 500 Zuschauern klar und deutlich mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:15). Die Häfler feierten damit ihren 13. Bundesligasieg in dieser Saison und führen das Klassement weiterhin ungeschlagen an. „Wir haben gewonnen und zwei Punkte mehr auf der Habenseite“, sagte Co-Trainer Ulf Quell, der am Samstagabend Cheftrainer Stelian Moculescu vertrat. „Jetzt gilt es das Spiel schnell abzuhaken und nach vorne zu schauen.“

Zu viel Bedeutung wollte der 38-Jährige der Partie gegen den Tabellenvorletzten nicht beimessen. Zu groß war die Überlegenheit des VfB-Teams, das mit der bewährten Formation mit Lukas Tichacek, Christian Pampel, Lukas Divis, Robert Hupka, Juliano Bendini, Joao José und Markus Steuerwald ins Spiel ging. Nur ein einziges Mal wechselte Quell. Als Bendini Mitte des ersten Satzes wegen Knieschmerzen passen musste, kam Marc Honore auf das Feld – und machte seine Sache ausgezeichnet. Der Mittelblocker aus Trinidad und Tobago verwandelte nahezu jeden Angriff und agierte zudem auch im Block erfolgreich. „Er hat“, so Quell, „sehr gut gespielt“.

Über 8:4 und 16:12 erspielten sich José & Co. im ersten Satz einen Vorsprung, der beim 18:13 auf fünf Punkte angewachsen war. Während Friedrichshafen nun die Zügel etwas schleifen ließ, kam rhein-main volley auf und hatte die Führung beim 16:18 auf zwei Zähler verkürzt. Dann machte der VfB den Sack zu. „Wenn rhein-main herangekommen ist, lag das an unseren Fehlern“, sagte Quell. „Bei diesem Spielverlauf aber war das ganz normal.“ In den Abschnitten zwei und drei dagegen machten die Häfler kurzen Prozess und entschieden diese in 22 bezwiehungsweise 20 Minuten Spielzeit für sich.

Direkt nach Spielende machte sich der VfB-Tross wieder auf den Weg an den Bodensee. Die Zeit in der Heimat jedoch wird nur kurz währen. Denn bereits am Dienstag reist das Team nach Griechenland, wo am Mittwoch (30. Januar, 19 Uhr) gegen Olympiacos Piräus das letzte Vorrundenspiel der Indesit European Champions League auf dem Programm steht.

Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen

30. Januar (19.00 Uhr) CHL: Olympiacos Piräus (GRE) – VfB Friedrichshafen
2. Februar (19.30 Uhr) BL: evivo Düren - VfB Friedrichshafen
6. Februar (20.00 Uhr) BL: VfB Friedrichshafen - SCC Berlin

PM/VfB



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