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TV Rottenburg: Im Jahr 2008 weiter ohne Satzverlust

Gegen den VC Dresden hatten die Rottenburger nach überragendem Auftakt zwar etwas Mühe, doch am Ende siegte der Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd klar mit 3:0 (25:13, 28:26, 25:21). Damit bleibt der TVR weiter auf Meisterschaftskurs, im Verfolgerduell gewann die FT Freiburg gegen Durmersheim und ist nun mit vier Punkten Rückstand Tabellenzweiter.

Das spektakulärste des Abends blieb den gut 1600 Zuschauern verborgen. Es war das Outfit der Rottenburger Thomas Kaczmarek, Max Lake und Kai Kleefisch. Die drei Außenangreifer des TVR feierten nach dem Spiel in der Rottenburger Festhalle ihre Fasnetspremiere im Süden und hatten sich passend zum Thema „Reeperbahn“ perfekt gestylt.

Zuvor war es Benny Stefanski, der für sportlich spektakuläres sorgte. Der Mittelblocker machte gegen sein Ex-Team ein großes Spiel. Stark in Block und Angriff, zudem mit wuchtigen Aufschlägen, die den Aufsteiger aus Sachsen vor allem im ersten Satz vor große Probleme stellten. „Benny war heute sehr stark, das war sein bestes Spiel im TVR-Dress“, gab es nach der Partie ein Sonderlob von Trainer Müller-Angstenberger. Die Gäste waren zu Beginn sichtlich von der Kulisse beeindruckt und machten es dem TVR mit vielen Eigenfehlern leicht. Das stellte der VC Dresden im zweiten Satz ab und spielte gut mit. Zwei Satzbälle mussten die Rottenburger abwehren, bevor der Satz knapp an die Hausherren ging.

Stefan Schmeckenbecher brachte den TVR im dritten Satz auf die Siegerstraße. 13:13 hieß es, als Schmeckenbecher zur Aufschlaglinie schritt und nach fünf Punkten in Folge für den TVR wieder verließ. Diesen Vorsprung verteidigten die Rottenburger entweder brachial über Kleefisch oder raffiniert durch Kaczmarek. Den Abschluss markierte nach 81 Minuten Matthias Klippel per Schnellangriff ebenfalls brachial zum 25:21.

TVR-Trainer Müller-Anstenberger war nach der Partie zufrieden, auch wenn es im zweiten Satz recht knapp zuging. „Da haben wir wieder einmal Nervenstärke bewiesen. Dresden hat nach dem ersten Satz den Respekt vor Gegner und Kulisse verloren und ist viel stärker geworden.“
Ex-Dresdener Stefanski freute sich nach der Partie. „Wir wollten keinen Satzverlust und wenn man vor seinen Eltern gegen seine frühere Mannschaft so ein Spiel macht, dann kann man zufrieden sein.“

PM/TVR



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