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DVV-Pokal Achtelfinals – Siege und Niederlage

LogoAm vergangenen Wochenende fand die erste Runde des DVV-Pokals statt. Der VfB Friedrichshafen gewann souverän 3:0 gegen Netzhoppers KW-Bestensee. EnBW TV Rottenburg unterlagen 0:3 gegen Generali Haching. Smart Allianz Stuttgart siegte 3:2 gegen den Schweriner SC.


Hier sind die Paarungen für die Viertelfinals:
Viertelfinale Frauen
Smart Allianz Stuttgart – 1. VC Wiesbaden
SC Potsdam – Dresdner SC
Allgäu Team Sonthofen – Alemannia Aachen
VfB Suhl – Rote Raben Vilsbiburg

Viertelfinale Männer
Evivo Düren – VfB Friedrichshafen
Moerser SC – A!B!C Titans Bergisches Land
RWE Volleys Bottrop – CV Mitteldeutschland
Generali Haching – SCC Berlin

Termine:
Viertelfinale (Frauen/Männer): 11./12. Dezember (Spiel mit Beteiligung des VfB Friedrichshafen am 15./16. Dezember)
Halbfinale (Männer): 27. Dezember
Halbfinale (Frauen): 30. Dezember
Finale im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen: 6. März 2011



Berichte zu den Achtelfinals:



Smart Allianz Stuttgart: Sieg im DVV Pokalspiel gegen Schwerin

Die Volleyball-Damen der „Smart Allianz Stuttgart“ entwickeln sich immer mehr zum Pokalspezialisten. Nach dem Sieg im DVL Pokal sind die Stuttgarterinnen nun auch im DVV Pokal eine Runde weiter. In einem packenden Pokalkrimi bezwangen die Stuttgarterinnen den Ligakonkurrenten Schweriner SC in hart umkämpften fünf Sätzen im Achtelfinale mit 21:25, 25:19, 22:25, 29:27 und 16:14.

Der wahre Volleyball-Marathon dauerte insgesamt 135 Min. „ Es ist einfach grandios und ein gutes Gefühl, ein solch enges Spiel am Ende doch zu gewinnen. Die Mannschaft hat Kampfgeist und Moral gezeigt“, sagte Smart-Allianz-Coach Jan Lindenmair nach der nervenaufreibenden Partie. „Wir sind jetzt im Viertelfinale und haben zum ersten Mal heute in der Arena Schwerin gewonnen“, so Lindenmair.

Auch Smart Allianz Manager Bernhard Lobmüller zeigte sich zufrieden: „ Die Mannschaft geht konsequent ihren Weg, Wir sind technisch und auch konditionell gut drauf. Am Mittwoch geht es gegen Hamburg in der Bundesliga weiter“.

Im DVV-Pokal steht die nächste Runde am 11./12. Dezember auf dem Programm. Der Viertelfinalgegner von Smart Allianz steht noch nicht fest.

PM/SAS



VfB Friedrichshafen: Zat’ko führt VfB ins Viertelfinale

Souverän hat der VfB Friedrichshafen seine Aufgabe im Pokal- Achtelfinale gelöst: Mit 3:0 (26:24, 25:14, 25:13) besiegte der Meister die Netzhoppers KW-Bestensee und ist damit dem Ziel vom elften Sieg im DVV-Pokal den ersten Schritt näher gekommen

Der erste Schritt ist gemacht: Der VfB Friedrichshafen hat im DVV-Pokal das Viertelfinale erreicht und ist damit dem Ziel vom elften Pokalsieg einen Schritt näher gekommen. Im Achtelfinale wurden die Häfler ihrer Favoritenstellung gerecht und setzten sich mit 3:0 (26:24, 25:14, 25:13) gegen die Netzhoppers KW-Bestensee durch.

„Im ersten Satz waren die Netzhoppers sehr gut auf uns eingestellt“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Danach haben wir immer besser zu unserem Spiel gefunden. Die Leistung im Aufschlag war sehr gut und auch Block sowie Verteidigung gut.“

Dass dabei Milos Vemic, der aus privaten Gründen nach Hause nach Serbien reiste, und die beiden Stammspieler Lukas Tichacek und Marcus Böhme nicht zum Einsatz kamen, fiel nicht ins Gewicht. Denn Juraj Zat’ko im Zuspiel, Adrian Gontariu auf der Diagonalen, Jeroen Trommel und Frederic Winters im Außenangriff, Joao José und Lukas Bauer in der Mitte sowie Nikola Rosic auf der Liberoposition erledigten ihre Aufgabe souverän.

Nur im ersten Satz wurden sie auf ihre kämpferischen Tugenden geprüft. Mit 6:8, 12:16 und 14:17 das VfB-Ensemble bereits zurück, setzte dann aber zur Aufholjagd an und hatte beim 17:17 den Ausgleich geschafft. Hin und her wogte das Spielgeschehen, ehe Gontariu mit einem Angriff die zweite Möglichkeit zum Satzgewinn nutzte.

Danach hatten sich die Häfler, allen voran Zat’ko freigespielt und ließen den Netzhoppers keine Chance. Dem Slowaken war bei seinem ersten Einsatz von Beginn an die Nervosität anzumerken. Im Spielverlauf aber besann er sich auf seine Stärken und setzte vor allem Winters, Trommel und Gontariu immer wieder exzellent in Szene. Sowohl Winters als auch Trommels glänzten mit einer Angriffsquote von 69 Prozent. Gontariu verbuchte mit 57 Prozent ebenfalls einen beachtlichen Wert.

„Ich wusste, dass ich spielen würde und hatte mir vorgenommen, einfach zu spielen und möglichst wenig Fehler zu machen“, sagte Zat’ko.
„Ehrlich gesagt habe ich mich im ersten Satz aber nicht besonders wohl gefühlt. Als wir diesen aber dann gewonnen hatten, lief es besser.“ So sah das auch Moculescu: „Dass Juraj beim ersten Mal ein bisschen braucht, um ins Spiel zu kommen, ist völlig normal. Er hat gut trainiert, seine Chance bekommen und diese genutzt.“

PM/VfB




Endstation Haching: EnBW TVR scheidet gegen Pokalsieger aus

„Ab jetzt volle Konzentration auf Europapokal und Bundesliga“ sagte Rottenburgs Trainer Müller-Angstenberger, nachdem seine Mannschaft am gestrigen ersten Adventssonntag gegen den Favoriten aus Haching mit 0:3 (21:25, 20:25, 12:25) aus dem Deutschen Pokal ausgeschieden ist. Der Trainer war trotz der Achtelfinalniederlage mit der Leistung seiner Schützlinge vor allem in den Sätzen eins und zwei sehr zufrieden.

Dass die Randmünchner einer Nummer zu groß für die Rottenburger Volleyballer sein würden, ist keine große Überraschung. Vielmehr war es sehr erfreulich, wie gut der Underdog aus der Bischofstadt gegen den zweifachen Pokalsieger mithalten konnte. „Wir haben im Vergleich zum Mittwoch eine Schippe draufgelegt“, freut sich Rottenburgs Coach über die Leistung seiner Schützlinge. Dass es nicht zu einem Satzerfolg gereicht habe, sei zwar schade, aber „über weite Strecken haben wir dem Favoriten Stand gehalten“.

Vor allem in den ersten beiden Sätzen „kitzelten“ die Schwaben die Bayern, so wie es sich Willy Belizer vor der Partie gewünscht hatte. Über weite Strecken konnte der EnBW TVR mithalten und verlor die Durchgänge jeweils knapp (21:25, 20:25). Im dritten Satz rotierte der Rottenburger Coach und gab Spielern wie Marc Ledendecker, Markus Pielmeier und Eigengewächs Jan Zimmermann Einsatzzeiten. „Wir wollten uns nicht totspielen, am Mittwoch haben wir gegen Bottrop ein unglaublich schweres Spiel“, begründete Müller-Angstenberger seine Wechsel, zudem sei es wichtig, allen Spielern gegen Topteams Spielpraxis zu geben.

Rottenburgs Manager Jörg Papenheim findet das Ausscheiden nicht dramatisch. „Mit Generali Haching standen wir vor der denkbar schwersten Aufgabe. Die Jungs habend das gut gelöst und gezeigt, was sie können.“ Bereits am Mittwoch kommt Bottrop zum Bundesligaspiel nach Tübingen, am Samstag tritt der EnBW TVR beim CV Mitteldeutschland in Spergau an. „Unsere volle Konzentration liegt jetzt auf diesen beiden Begegnungen“ sagt Papenheim, „da können wir uns in der Liga stabilisieren und uns Selbstvertrauen für das anstehende 1/16-Fianle im Europapokal aufbauen.“

Nach dem Pokalspiel bleiben also nur wenige Tage, bevor das Überraschungsteam der Saison, die RWE Volleys Bottrop, nach Tübingen zum Bundesligaspiel kommen. Am Mittwoch, 01.12.2010 empfangen die „Europapokalhelden“ das Team aus dem Ruhrpott und erhoffen sich, den Schwung aus dem europäischen Wettbewerb in die Liga mitzunehmen. Karten für das Spiel gegen Bottrop bekommt man online unter www.easy-ticket.de, telefonisch unter 0711 / 2 55 55 55 und bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

PM/TVR



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