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Bundesligisten starten in Pokal-Runde

Am 28.11.2010 starten EnBW TV Rottenburg und VfB Friedrichshafen in die DVV-Pokalrunde. Die letzten zwei Jahre gelang den Häflern nicht der ganz große Coup - vielleicht dieses Jahr? Die Rottenburger spielten im letzten Jahr bis zum Halbfinale mit.

Termine:
28.11.2010 16.00 Uhr Netzhoppers KW Bestensee – VfB Friedrichshafen
28.11.2010 16.00 Uhr Generali Haching - EnBW TVR




Vom Europa- in den Deutschen Pokal: EnBW TVR trifft auf den Titelverteidiger

Kaum sind die Freudentänze nach dem Europapokalfight gegen Hartberg beendet, steht die nächste Pokalbegegnung auf dem Programm des Rottenburger Erstligisten. Am Sonntag, 28.11.2010 (16 Uhr) trifft der EnBW TVR im Achtelfinale des Deutschen Pokals auf den zweifachen amtierenden Pokalsieger Generali Haching. Die beiden Mannschaften trafen auch im vergangenen Jahr im Pokalwettbewerb aufeinander, damals im Halbfinale.

In der vergangenen Saison schaffte der EnBW TV Rottenburg den Sprung ins DVV-Pokalhalbfinale. Was für Rottenburg den größten Erfolg im Deutschen Pokal bedeutete, war für Haching eine Zwischenstation auf ihrem Weg zur Titelverteidigung. Mit 3:0 besiegten die Bayern die jungen Schwaben und sicherten sich im Finale in einem Fünfsatzkrimi gegen evivo Düren nach 2009 den zweiten Titel ihrer Vereinsgeschichte.

„Wir haben den Pokal zweimal gewonnen. Jetzt wollen wir alles dransetzen, das zum dritten Mal zu schaffen“, sagt Mihai Paduretu, Trainer der Hachinger Startruppe. Erste Bewährungsprobe auf dem Weg zur Titelverteidigung ist der EnBW TV Rottenburg, der euphorisiert vom Europapokal nach Bayern reist. Hachings Coach sieht Rottenburg auf dem aufsteigenden Ast und warnt davor, die Domstädter zu unterschätzen: „Die haben bislang viel Pech gehabt. Rottenburg hat zwei Spiele nach 2:0 Führung noch 2:3 verloren. Mittlerweile haben sie sich stabilisiert.“

Rottenburgs Willy Belizer freut sich trotz der Mehrbelastung in Bundesliga, Europapokal und DVV-Pokal auf das Spiel gegen den Pokalsieger. Dies begründet der Libero ganz simpel: „Es ist immer attraktiv, gegen Haching zu spielen. Die sind neben Friedrichshafen das Topteam in Deutschland, gegen solch ein Team spielt jeder gern“. Zwar konnte Rottenburg bisher noch nie gegen die Randmüncher gewinnen, „aber gerade deshalb gibt es nichts besseres, als einen Champions League-Teilnehmer zu kitzeln“

Nach dem Pokalspiel bleiben nur wenige Tage, bevor das Überraschungsteam der Saison, die RWE Volleys Bottrop, nach Tübingen zum Bundesligaspiel kommen. Am Mittwoch, 01.12.2010 empfangen die „Europapokalhelden“ das Team aus dem Ruhrpott und erhoffen sich, den Schwung aus dem europäischen Wettbewerb in die Liga mitzunehmen. Karten für das Spiel gegen Bottrop bekommt man online unter www.easy-ticket.de und bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

PM/TVR



VfB Friedrichshafen: Vier Schritte bis zum ersten Ziel

Nach Bundesliga und Champions League beginnt für den VfB Friedrichshafen mit dem DVV-Pokal Wettbewerb Nummer drei. Im Achtelfinale gegen die Netzhoppers KW-Bestensee wollen die VfB-Profis am Sonntag (28. November, 16 Uhr) den ersten Schritt machen, um den Pokal nach zwei Jahren wieder nach Hause zu holen

Immer dann, wenn beim VfB Friedrichshafen über den DVV-Pokal gesprochen wird, ist diese Sehnsucht zu spüren. Nach zwei Jahren wollen die Häfler endlich wieder beim Pokalfinale in Halle (Westfalen) aufschlagen – und dann die bronzene Trophäe mit nach Hause nehmen. „Den Pokal zu gewinnen“, sagt Kapitän Joao José. „Das ist eines meiner persönlichen Ziele in dieser Saison.“

Vier Schritte sind es bis zum großen Ziel. Der erste soll am Sonntag (28. November, 16 Uhr) erfolgreich unternommen werden. Dann steht auswärts das Achtelfinale gegen die Netzhoppers KW-Bestensee auf dem Programm. „Pokal zu spielen, ist etwas Besonderes“, sagt José. „Eine Niederlage und alles ist vorbei. Das haben wir in den letzten Jahren leider zwei Mal erlebt.“

Dementsprechend hoch ist der Stellenwert, der der Partie in Brandenburg eingeräumt wird. Cheftrainer Stelian Moculescu sowie alle 13 Spieler sind an Bord und damit auch Mittelblocker Marcus Böhme, der nach einer Augenverletzung gut eine Woche pausieren musste. Mittlerweile hat der Nationalspieler das Training wieder aufgenommen, darf aber die Belastung nur langsam steigern. „Wenn es zu schnell geht, kann die Verletzung wieder aufbrechen“, erklärt Böhme. „Also gehen wir es lieber langsam an. Ich bin froh, dass ich überhaupt so schnell wieder dabei bin.“

Auch, was die Reise nach Bestensee angeht, werden keine Kompromisse gemacht. Um topfit in das wichtige Pokalduell zu gehen, entschied man sich gegen die gut zehnstündige Busreise und für das Flugzeug. Am Samstagmittag heben die Häfler von Friedrichshafen aus in Richtung Berlin ab und sind damit bereits am Nachmittag vor Ort. „Durch die drei Wettbewerbe Champions League, Bundesliga und DVV-Pokal ist die Belastung ohnehin schon hoch“, sagt Co-Trainer Ulf Quell, der beim VfB für die Reiseplanung zuständig ist. „Wir müssen uns da nicht noch mehr Stress machen als unbedingt notwendig.“

Solche Sorgen haben die Netzhoppers nicht. In der heimischen Landkost- Arena wollen sie sich besser schlagen als beim Bundesliga-Hinspiel, das der VfB klar und deutlich in drei Sätzen gewann. Dabei setzt der Bundesliga-Zwölfte auf die Unterstützung seiner Fans und kündigt auf seiner Website an: „Die Brandenburger Hölle ist bereit für die Sensation.“ Zudem soll Libero Sebastian Prüsener helfen, der die Netzhoppers eigentlich schon verlassen hatte, dann aber keinen Verein fand und seit dem 12. November wieder im Aufgebot steht.

„Die Netzhoppers sind ein Team, das uns Probleme bereiten kann. Dass sie zu Hause spielen, ist definitiv ein Vorteil“, sagt José. „Wir müssen von Anfang an zeigen, wer der Chef auf dem Feld ist. Wenn wir den Pokal gewinnen wollen, können wir uns keinen Patzer erlauben.“

PM/VfB



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