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VfB Friedrichshafen: Mission erfüllt – drei Punkte gewonnen

Drei Punkte waren gefordert – drei Punkte wurden gewonnen. Gegen Remat Zalau (Rumänien) setzte sich der VfB Friedrichshafen mit 3:1 (23:25, 25:19, 25:15, 25:11) und feierte damit den ersten Sieg in der 2011 CEV Champions League. „Wir wollten drei Punkte und haben sie gewonnen“, sagte Außenangreifer Frederic Winters. „Das ist es, was zählt.“

Nach 86 Spielminuten war das Lächeln in das Gesicht des Kanadiers zurückgekehrt, das man zumindest am Anfang der Partie vergeblich suchte. Da nämlich lief es gar nicht rund. Vor 2.200 Zuschauern summierten sich die Fehler der Häfler, die nicht ihren besten Volleyball präsentierten. Trotzdem waren sie bereits auf die Siegerstraße eingebogen, ehe Lukas Bauer zum Unglücksraben wurde. Erst flog der 21-Jährige an einem Zuspiel vorbei, dann setzte er einen Angriffsball ins Aus. Letztendlich besiegelte ein gefühlvoller Lob von Zalaus Szabolcs Nemeth den Auftaktsatz.

„Wir sollten nicht vergessen, dass wir Champions League spielen. Da kann es durchaus passieren, dass man einen Satz verliert“, sagte VfB- Trainer Stelian Moculescu. „Heute kamen im ersten Satz mehrere Faktoren zusammen. Zalau hat sehr gut gespielt. Wir dagegen waren noch im Trento-Rausch und dachten: Wer ist Zalau?“

Punkt für Punkt aber sicherte sich Friedrichshafen in den folgenden drei Durchgängen nicht nur die Zähler auf seiner Seite, sondern ließ vor allem das Selbstvertrauen in das eigene Können wieder wachsen.
Egal, ob Aufschlag, Angriff oder Block - je länger die Partie dauerte, desto besser fanden die Häfler in die Partie und desto weniger Chancen ließen sie ihren Gästen. „Wir haben die Handbremse gelöst“, so Moculescu. „Dann war das wieder Volleyball vom Feinsten.“

Am Ende standen acht Aufschlagpunkte, eine Annahmequote von 71 Prozent, eine Angriffsquote von 61 Prozent und zwölf Blockpunkte für den VfB einem Aufschlagpunkt, einer Annahmequote von 45 Prozent, einer Angriffsquote von 45 Prozent und zwei Blockpunkte für Zalau gegenüber.
Eine eindeutige Angelegenheit – zumindest in den Sätzen zwei, drei und vier. „Hier haben wir guten Volleyball gespielt“, so Moculescu. „Da hat alles gepasst.“

Dank des Erfolges liegt der Meister aktuell auf Playoff-Kurs. Nach zwei Spielen rangiert der VfB mit vier Zählern hinter Primus PGE Skra Belchatow (Polen) auf Rang zwei, der den Einzug in die nächste Runde bedeuten würde. Dritter ist – nach einer 0:3-Niederlage in Belchatow – mit zwei Zählern Titelverteidiger Trentino BetClic (Italien), Vierter Zalau mit noch keinem einzigen Punkt auf dem Konto.

PM/VfB



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