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Rottenburger Duo Kaczmarek-Schneider in Serbien auf dem Podest

Nach einem enttäuschenden 13. Platz vergangene Woche beim europäischen Challenger-Turnier in Bulgarien folgte dieses Wochenende die schnelle Rehabilitation. Das Stahls‘ Europe Beach Team Kaczmarek-Schneider schaffte beim CEV Challenger-Turnier in Novi Sad (Serbien) den Sprung aufs Treppchen. „Es wäre sogar noch mehr drin gewesen“, sagte Stefan Schneider, nachdem er die Bronzemedaille überreicht bekam.

Anfang Juli feierten die beiden Rottenburger beim Turnier in Kiew ihren ersten Erfolg bei einem europäischen CEV Turnier. Die Freude hielt nicht lange, zwei Wochen später folgte mit dem 13. Platz die Ernüchterung in Varna (Bulgarien). „Da war die Enttäuschung schon groß, auch wenn wir damals unsere Spiele unglücklich verloren haben“ sagt Thomas Kaczmarek rückblickend. Nach diesem Wochenende ist der Frust wieder verflogen, „in Novi Sad haben wir wieder gezeigt, dass wir bei den europäischen Turnieren ganz vorne mitspielen können“.

Der Lohn für den dritten Platz beim CEV Challenger Turnier in Serbien sind 1.200 € Preisgeld und 140 CEV-Punkte. „Das wichtigste ist aber, dass wir in der Rangliste wohl den Sprung in Top 20 von Europa geschafft haben“ sagt Schneider. Zwar ist das Duo als fünftbestes Deutsches Team somit nicht direkt für die EM in Berlin qualifiziert, „aber wir sehen eine große Chance, dass wir als bestes nicht-qualifiziertes Team eine Wild Card bekommen.“ Die Beachvolleyball EM findet vom 11. bis 15. August in Berlin statt und das Rottenburger Team hatte sich als Ziel gesetzt, bei der „Heim-EM“ dabei zu sein.

Beim Turnier in Novi Sad überzeugten die Deutschen und verloren erst das Viertelfinale gegen die späteren Zweiten Pajenk-Zemljak (Slowenien) denkbar knapp mit 26:28 im dritten Durchgang, was Schneider im Nachhinein ärgert. „Eigentlich waren wir besser“ sagt der 2,00 Meter Mann. Aber auch im Halbfinale, das die beiden über die Verliererunde erreichten, waren die Deutschen die unglücklichen Verlierer und scheiterten am späteren Turniersieger Caics-Smedins in zwei knappen Sätzen (26:28; 19:21). Das letzte Spiel war dann wieder ein Erfolgserlebnis: Mit dem 2:0 über die Schweizer Sutter-Chevalier gelang doch noch der Sprung auf das Podest. „Das war ein gelungener Abschluss und eine Bestätigung für den Turniersieg Anfang Juli“ so Schneiders Kommentar zum Erfolg in Serbien.

PM/TVR



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