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International erfolgreiche Nationalspieler vom Bodensee

Wenn das kein Auftakt nach Maß ist: Gleich zwei Mal zwangen die deutschen Volleyballer und mit ihnen Marcus Böhme, Lukas Bauer und Georg Grozer vom VfB Friedrichshafen zum Start in die World League Vize-Weltmeister und Europameister Polen in die Knie. Aber auch Nikola Rosic, Joao José und Stelian Moculescu hatten am vergangenen Wochenende allen Grund zum Jubeln

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Gut gemacht: Raul Lozano und Georg Grozer konnten zwei Siege über Europameister Polen bejubeln (Foto: Conny Kurth)

Davon hätte wohl kaum jemand zu träumen gewagt: Mit zwei Siegen über Vizeweltmeister und Europasieger Polen sind Deutschlands Volleyballer und mit ihnen Marcus Böhme, Lukas Bauer und Georg Grozer vom VfB Friedrichshafen in die mit knapp 20 Millionen US-Dollar dotierte World League gestartet. Nach siebenjähriger Abwesenheit feierte das deutsche Team damit ein mehr als gelungenes Comeback in der „Champions League der Nationalteams“.

In der Stuttgarter Porsche Arena bezwangen die Deutschen Kontrahent Polen zunächst mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:22, 26:24) und tags darauf im 100. Vergleich beider Teams sogar mit 3:0 (28:26, 29:27, 25:18). Vor allem Böhme und Grozer waren mittendrin im Geschehen. Sie zählten in beiden Partien zur Stammformation. Aber auch Bauer durfte in der zweiten Begegnung aktiv ins Geschehen eingreifen.

„Ich bin sehr, sehr zufrieden. Unser Start war phänomenal, und es hat sehr großen Spaß gemacht hier heute vor so vielen Zuschauern zu spielen“, sagt Grozer, der in der kommenden Saison für den polnischen Klub Resovia Rzeszów schmettert. „Am Anfang waren wir etwas nervös, aber Raúl hat gesagt, dass wir keine Selbstzweifel haben müssen und die haben wir dann auch nicht gehabt.“

Hochzufrieden zeigte sich auch Bundestrainer Raul Lozano. „Ich bin sehr, sehr zufrieden. Fast mehr mit der Leistung, als über die Siege“, sagte er. „Deutschland hat 2003 das letzte Mal in der World League gespielt. Nur zwei, drei Spieler hatten Erfahrung in diesem Wettbewerb. Da ist das erste Spiel in der World League wie im normalen Leben: Man ist nervös, das ist wie beim ersten Kind, der ersten Freundin oder am ersten Schultag.“

Glücklich konnten auch VfB-Libero Nikola Rosic, Kapitän Joao José und Trainer Stelian Moculescu nach dem vergangenen Wochenende sein:
Mit Serbien besiegte Rosic in Gruppe B der World League China mit 3:0 (25,20, 25:21, 25:20) und 3:1 (25:18, 25:21, 22:25, 25:14).
In der European League gewann José mit Portugal mit 3:1 (32:25:21, 25:23, 28:26) und 3:0 (29:27, 25:21, 25:20) gegen die Türkei.
Moculescu mit Rumänien mit 3:1 (25:18, 21:25, 25:21, 29:27) und 3:2 (25:22, 25:23, 18:25, 24:26, 15:10) gegen Spanien.


PM/VfB



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