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14. Deutscher BFS-Cup 2006 in Freising (LV Bayern)

Erfolgreiche Mixed-Teams beim Deutschen BFS-Cup 2006

FSV Keltern-Weiler aus Nordbaden belegte beim 14. Deutsche BFS-Cup 2006 vom 28.-29.10.2006 in Freisng den hervorragenden 3.Platz. Die DJK Schwäbisch Gmünd sicherte sich den 6.Platz unter den besten deutschen Mixed-Teams.
Gratulation an dieser Stelle vom VLW!


Ergebnisse des 14. Deutschen BFS-Cups 2006 für Mixed-Mannschaften vom 28./29.10.2006 in der Luitpoldhalle in Freising:
1. SVB "Icebreaker" Schwerin (LV Mecklenburg-Vorpommern)
2. KT 43 Köln (LV Nordrhein-Westfalen)
3. FSV Keltern-Weiler (LV Nordbaden)
4. ESV Schwerin (LV Mecklenburg-Vorpommern)
5. HTW Lok Dresden (LV Sachsen)
6. DJK Schwäbisch-Gmünd (LV Württemberg)
7. SC Freising (LV Bayern und Ausrichter)
8. Gautinger SC (LV Bayern)
9. VVV Berlin (LV Berlin)
10. TSG Heidelberg (LV Rheinland-Pfalz)
11. SV Havixbeck (LV Nordrhein-Westfalen)
12. SV Dessau 96 "Aralratten" (LV Sachsen-Anhalt)

Die Spieler von DJK Schwäbisch-Gmünd
Die "Schmetterlinge" vom DJK Schwäbisch-Gmünd in neuem Trikot


14. Deutscher BFS-Cup 2006 in Freising (LV Bayern) - Homepage des DVV mit allen Ergebnissen, Berichten, Bildern und vielem mehr!


Pressebericht der DJK Schwäbisch Gmünd zum 14. Deutsche BFS-Cup 2006:

DJK Schmetterlinge bei Deutschen Meisterschaften erfolgreich

Während die Damenmannschaft der DJK Schwäbisch Gmünd in der Oberliga für Aufsehen sorgt, machen die DJK Schmetterlinge auf Bundesebene Furore im Mixedvolleyball. Bei den Deutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Freising belegten sie mit nur einer Niederlage einen hervorragenden 6. Platz.

In den insgesamt 18 Volleyballlandesverbänden sind in Deutschland über 5.000 Mannschaften im Mixedvolleyball aktiv. Um sich für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren, müssen viele Hürden in Form von Turnieren und Meisterschaften auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene überwunden werden. Die Schmetterlinge der DJK Schwäbisch Gmünd haben es zusammen mit 11 weiteren Teams geschafft, die Fahrkarten nach Freising zum „Showdown“ der zwölf besten Mannschaften in Deutschland zu lösen. Allein das Erreichen dieses Saisonhöhepunktes ist für die Gmünder Volleyballer sensationell.

Gespielt wurde in 2 Gruppen mit je 6 Mannschaften. Zum Auftakt trafen die Gmünder auf den Deutschen Vizemeister ESV Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern). Aufgrund der Anfangsnervosität und der schon fast üblichen Anlaufschwierigkeiten ging der 1. Satz mit 16:25 verloren. Im 2. Satz konnte man zwar eine 14:8-Führung herausarbeiten, schaffte es jedoch nicht den Vorsprung zu halten und verlor knapp mit 22:25. Danach stand den DJK´lern mit dem VVV Berlin ein 5-facher Deutscher Meister gegenüber. Mit schnörkellosem und geradlinigem Volleyball ging der 1. Satz mit 25:19 an die Gmünder. Der 2. Durchgang ging dann aufgrund einer Phase schwacher Annahmen mit 17:25 verloren, die Punkte wurden geteilt.

Im 3. Gruppenspiel hieß der Gegner Gauting (Bayern), immerhin amtierender Deutscher Seniorenmeister. Trotz lautstarker Unterstützung durch angereiste Fans setzte sich der Württembergische Meister aus dem Remstal gegen den Bayrischen Meister mit 25:22 in beiden Sätzen durch. Im letzten Spiel am Samstag trafen die Schmetterlinge auf den amtierenden Süddeutschen Meister aus Keltern-Weiler (Nordbaden). Gegen die stark beginnenden Gegner erwischten die Gmünder einen miserablen Start und lagen schnell mit 10 Punkten in Rückstand. Eine furiose Aufholjagd reichte nicht mehr zum Gewinn des 1. Satzes (19:25), war aber Signal für einen 2. Durchgang, in dem die DJK Volleyball vom Feinsten demonstrierten und klar mit 25:18 gewannen, was wieder zu einer Punkteteilung führte.

Am Sonntag standen die Gmünder dem Team aus Dessau, dem Meister aus Sachsen-Anhalt im letzten Gruppenspiel gegenüber. Und wieder einmal ging ein Auftaktmatch wegen vieler Eigenfehler unnötig mit 22:25 verloren. In Satz 2 fanden die Schmetterlinge wieder zu ihrer Spielstärke und gewannen mit 25:21.

Mit 5:5 Punkten belegte man somit den 3. Gruppenplatz. Im Spiel um Platz 5 traf man auf den sächsischen Meister von Lok Dresden. Obwohl die Dresdner in Sachen Athletik und Körpergröße den Gmündern deutlich überlegen waren, konnte die DJK mit Spielwitz und kämpferischem Einsatz dagegenhalten, so dass jedes Team einen Satz für sich entscheiden konnte. Nur aufgrund der etwas schlechteren Balldifferenz belegten die Schmetterlinge schließlich einen sensationellen 6. Platz. Dies ist umso höher einzustufen, nachdem sich in fast allen anderen Mannschaften ehemalige Bundesliga- und gar Nationalspieler tummeln, während die Schmetterlinge der DJK eine „echte“ Freizeitmannschaft sind.

Die Siegerehrung wurde durch Martin Walter, den Vizepräsidenten des Deutschen-Volleyball-Verbandes und zugleich Präsident des Württembergischen Volleyballverbandes durchgeführt. Bei der Übergabe der Urkunde flüsterte er dem Gmünder Teamchef Wolfgang Siedle zu, er sei stolz auf „seine“ Schmetterlinge, die es doch als erstes Württembergisches Team seit langer Zeit geschafft haben, in die Phalanx der „Großen“ einzubrechen und sich auf Bundesebene so weit nach vorne zu spielen.

Die nationalen Titelkämpfe waren zugleich ein toller Abschluss für Spielertrainer Michael Rosenberger, der die Schmetterlinge zu einem Topteam geformt hat und nach 5 Jahren erfolgreichem Engagement das Herrenteam des TSV Mutlangen für ein Jahr in der Landesliga verstärken wird.

Deutscher Meister wurden die Icebreaker aus Schwerin, die Ihren Titel in einem hochklassigen Endspiel gegen Köln verteidigen konnten, Dritter wurde Keltern-Weiler.

Die DJK Schmetterlinge werden vertreten durch: Susi Rothaupt, Gerty Roos, Birgit Arbter, Margret Schoch, Inge Stegmaier, Michael Rosenberger, Rainer Schneider, Thomas Zehnder, Stefan Klotzbücher und Wolfgang Siedle.

DJK Schmetterlinge

Auf dem Bild von links:
Rainer Schneider, Birgit Arbter, Spielertrainer Michael Rosenberger, Inge Stegmaier, Wolfgang Siedle, Gerty Roos, Jochen Schneider, Margret Schoch und Thomas Zehnder.
Auf dem Bild fehlen Susi Rothaupt, Stefan Klotzbücher und Joachim Wurst.




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