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21. BFS-Cup Süd 2010 in München (LV Bayern)

Am 11./12.09.2010 fand beim ESV München (Bayern) der 21. BFS-Cup Süd des DVV statt.

Ein erfolgreiches Wochenende für die Mannschaft des TSV Berkheim, denn die Mannschaft aus dem Landesverband Württemberg konnte im Spiel um Platz 3 den Gastgeber ESV München aus Bayern mit 2:0 schlagen und qualifizierte sich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für die Deutschen Meisterschaften Ende Oktober.

Die zweite qualifizierte Mannschaft aus Württemberg, GvR Stuttgart "Gereizt", belegte den 11.Platz.

Ergebnis:
1. TSV Vaterstetten (LV Bayern)
2. TSV Iffeldorf (LV Bayern)
3. TSV Berkheim (LV Württemberg)
4. ESV München (LV Bayern)
5. TSV Sachsenhausen (LV Hessen)
6. VC Offenburg (LV Südbaden)
7. BSG fsd Dresden (LV Sachsen)
8. SC Baden-Baden (LV Nordbaden)
9. TGS Bornheim (LV Hessen)
10. TV Rheinau (LV Nordbaden)
11. GvR Stuttgart "Gereizt" (LV Württemberg)

12. SV Aue-Brünlasberg (LV Sachsen)
13. TV Rheinfelden (LV Südbaden)
14. Saarbrücker Kanu Club (LV Saarland)
15. VC Lahnstein (LV Rheinland-Pfalz)
16. Lusaner SC 1980 e.V. (LV Thüringen)
17. VC Landau (LV Rheinland-Pfalz)
18. DJK Saarbrücken-Rastpfuhl (LV Saarland)
19. SV Leipzig Eutritzsch 1860 (LV Sachsen)
20. USV Jena"Hasenbande" (LV Thüringen)


Bericht des TSV Berkheim zu den Süddeutschen Mixed-Meisterschaften:

TSV Berkheim qualifiziert sich für die Deutschen Meisterschaften

Mit einem sensationellen dritten Platz bei den Süddeutschen Meisterschaften haben sich die Mixed-VolleyballerInnen des TSV Berkheim am vergangenen Wochenende für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.

Als amtierender Württembergischer Meister hatten sich die VolleyballerInnen vor der Sommerpause bereits zum dritten Mal für die Süddeutschen Meisterschaften in München qualifiziert. Nachdem das Weiterkommen zu den Deutschen Meisterschaften in den letzten beiden Jahren jeweils knapp gescheitert war, stand das Ziel klar fest: „Alle guten Dinge sind drei“.

Am Samstag wurde zunächst in Vierergruppen um den Einzug in die Gruppe der besten zehn Mannschaften gespielt. Doch wie auch in den letzten beiden Jahren, verlief der Start in das Turnier alles andere als rund. Gegen den vermeintlich schwachen TV Rheinfelden klappte zunächst gar nichts. Kein Selbstvertrauen und ein hohes Maß an Nervosität waren maßgeblich für den Verlust des ersten Satzes. Im zweiten Satz kehrte dann langsam aber beständig die Ruhe und Abgeklärtheit zurück, die man vom TSV gewohnt ist. 1:1 hieß es letztlich, und das zweite Spiel gegen den ESV München war bereits eine kleine Vorentscheidung für das Weiterkommen. Doch genau dieser ESV galt als Favorit in der Gruppe. Berkheim hatte aus dem zweiten Satz Mut und Entschlossenheit mitgenommen und was beinahe unmöglich schien, gelang. München hatte mit einem hart umkämpften 0:2 das Nachsehen. Das 1:1 gegen den SV Leipzig Eutritzsch 1860 reichte schließlich für Platz zwei in der Gruppe. Minimalziel erreicht: Berkheim war unter den besten zehn.

Im zweiten Teil des Turniers wurde in zwei Fünfergruppen gespielt. Auch hier war der zweite Platz für den Einzug ins Halbfinale und der damit verbundenen Quali für die Deutschen Meisterschaften erklärtes Ziel. Mit Baden-Baden stand ein alter Bekannter auf der anderen Spielfeldhälfte. Im letzten Spiel am Samstag gab der TSV zwar noch einmal alles, kam aber über ein 1:1 nicht hinaus. Im Auftaktspiel am Sonntag gegen den späteren Vizemeister TSV Iffeldorf konnten die Berkheimer leider nicht an die gute Leistung des Vortags anknüpfen und verloren mit 0:2. So mussten die letzten beiden Spiele gewonnen werden, um aus eigener Kraft das Halbfinale zu erreichen. Das verletzungsbedingte Ausscheiden eines Mittelblockers ließ nicht viel Grund zur Hoffnung. Aber wie so oft in der vergangenen Saison besann sich Berkheim und zeigte im Spiel gegen den VC Offenburg, dass sie zu Recht auf diesem Turnier waren. Mit einem deutlichen 2:0 rückte der Traum wieder ein Stück näher. Das letzte und entscheidende Gruppenspiel gegen den TGS Bornheim brachte dann die erlösende Entscheidung. Das 2:0 stand zu keinem Zeitpunkt auf der Kippe denn bei den Berkheimern klappte einfach alles. Hinzu kam die permanent gute Stimmung auf dem Feld und auf der Bank.

Im Halbfinale ging es dann gegen den TSV Vaterstetten (Deutscher Vize-Meister 2009). Berkheim konnte auch hier überraschend gut mithalten. Letztendlich gewann aber Vaterstetten doch mit 2:0. Im folgenden Platzierungsspiel gegen den ESV München, der im zweiten hart umkämpften Halbfinale gegen den TSV Iffeldorf verloren hatte, wollte Berkheim aber dem ohnehin sensationellen Ergebnis noch ein Sahnehäubchen aufsetzen. Dies gelang sehr eindrucksvoll. Auch das zweite Duell der beiden Vereine entschied Berkheim mit einem beeindruckenden 2:0 Sieg für sich.
Alles in Allem eine geschlossene Mannschaftsleistung über zwei Tage mit einem fantastischen 3.Platz und dem verdienten Lohn der Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften, die am 30./31.10. in Kehl stattfinden.

TSV Berkheim
Für den TSV Berkheim spielten: Henrik Obst (Trainer), Claudia Gaßmann, Bianca Kaluza, Sybille Walz, Ulrike Wursthorn, Ulrike Garlin, Marian Uhlig, Sebastian Kaden, Christof Walz, Marcus Gaßmann und Sven Kaluza

Sven Kaluza




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