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BaWü-Jungs ungeschlagen zum Sieg!

Super Erfolg für den Baden-Württembergischen Nachwuchs am vergangenen Wochenende (04.-06.06.2010) in Paderborn beim Bundespokal U17w / U18m. Die Jungs konnten sich souverän im ganzen Turnier durchsetzen und holten den ersten Platz. Den Mädels gelang nach einem Tiebreak gegen Berlin der Sieg und damit der 5. Platz in der Gesamtwertung.

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Platz 1 für Baden-Württembergs Jungs, Platz 5 für den weiblichen Nachwuchs
Der ehemalige ARGE-Leistungssportkoordinator Gerd Grün (rotes Shirt) durfte mit auf`s Siegerfoto, hatte er die Teams doch bis vor kurzem noch begleitet. Seit 01.06.2010 kümmert er sich als Landestrainer um den Hamburger Nachwuchs.


BaWü-Jungs: Durchmarsch bis auf`s oberste Treppchen

Trotzdem sie die Vorrunde unbeschadet überstanden, wussten die Jungs nach der Vorrunde wusten noch gar nicht so recht, wo sie stehen. Die Gegner aus dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Bremen ließen noch keine rechte Aussage über die Stärke der Löwen zu.
Dies änderte sich im Viertelfinale gegen Mecklenburg-Vorpommern, die wieder mit einer Mischung aus großen starken Jungs und extremer Kampfbereitschaft antraten. Der 2:0-Sieg erforderte eine große Kraftanstrengung der Jungs um Zuspieler Jan Zimmermann, der seine Angreifer punktgenau einsetzte.
Im Halbfinale traf das Team dann auf Berlin. Die Zuversicht von Michael Mallick, das Spiel zu gewinnen, war in den Köfpen der Spieler nicht so klar zu erkennen. Es passierten mehr Eigen- fehler als sonst und die Berliner ließen sich nicht abschütteln. Erst am Satzende gelangen die entscheidenden breaks mit Block und zwei Aufschlagassen im zweiten Satz.
Bayern hatte nach den Problemen von Mönsheim seine Form wiedergefunden und erreichte nach dem Halbfinalsieg gegen Niedersachsen das Endspiel. Dieser Sieg hat aber ansacheinend sehr viel Kraft gekostet, denn die weiß-blauen wirkten müder und lagsamer als sonst. In beiden Sätzen konnten das Team nicht einmal in Führung gehen und unterlag den Ba-Wüp-Jungs 25:17 und 25:21.

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Bundespokalsieger Baden-Württemberg

Endergebnis:
1. Baden-Württemberg
2. Bayern
3. Niedersachsen / Berlin
5. Sachsen
6. Sachsen-Anhalt
7. Nordrhein-Westfalen
8. Mecklenburg -Vorpommern
9. Rheinland- Pfalz
10. Hessen
11. Schleswig-Holstein
12. Saarland
13. Brandenburg
14. Bremen
15. Hamburg
16. Thüringen


BaWü-Mädels schlagen sich unerwartet gut

Die Mädchen hatten es in der Vorrunde mit dem Saarland, Niedersachen und Bremen zu tun. Während Saarland und Bremen sicher besiegt werden konnten, setzten sich die späteren Finalistinnen aus Niedersachen gegen die Löwinnen durch.
Als Gruppenzweiter traf man am nächsten Morgen auf Hamburg mit ihrem neuen Landestrainer Gerd Grün.
Nach einem knapperen ersten Satz wurde der zweite Satz sehr deutlich gewonnen. Vor allem im Aufschlag und im Blockspiel waren die Ba-Wülerin überstark.

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Kämpften gut und erspielten den 5. Platz - BaWü`s Mädels

Im Viertelfinale blieb das Team dann gegen Bayern chancenlos. Die Bayerinnen - auf allen Positionen sehr gut besetzt - agierten nahezu fehlerfrei und spielten auch ihre Physis voll aus.
So galt es, im nächsten Spiel Hessen zu besiegen, um am Folgetag noch das Spiel um Platz 5/6 zu erreichen.
Im vergangenen Jahr in Mönsheim noch im Finale, unterlagen die Hessinnen den Baden-Württembergerinnen mit 2:0.
Dabei entwickelte sich der zweite Satz zum Krimi, denn nach 0:5- und 7:14-Rückständen hatte sich das Team um Sandra Sabic auf 21:22 herangekämpft- um dann nach zwei Netzrollern plötzlich Satzball gegen sich zu haben. Dann aber - unter großer Unterstützung der vielen mitgereisten Eltern - gelangen fünf Punkte in Folge, davon allein drei Blockpunkte durch Nina Kohler.
Das abschließende Spiel um Platz 5 war dann auch nichts für schwache Nerven. Nach Gewinn des ersten Satzes und knapper Abgabe des Zweiten musste das Team zum ersten Mal im Turnier in den Entscheidungssatz.
Nach gutem Start wechselte man bei 6:8-Rückstand die Seiten - bis beim 9:11 Julia Reich zum Aufschlag kam und dort bis zum Schluß blieb! Dazwischen waren drei Asse, 2 Blockpunkte und das Spiel endete mit einem schön abgeschlossenen Einbeiner durch Nina nach Pass von Jojo Ewald.

Endergebnis:
1. Sachsen
2. Niedersachsen
3. Nordrhein-Westfalen / Bayern
5. Baden-Württemberg
6. Berlin
7. Brandenburg
8. Hessen
9. Thüringen
10. Saarland
11. Mecklenburg-VP
12. Hamburg
13. Bremen
14. Sachsen-Anhalt
15. Schleswig-Holstein

Sven Lichtenauer




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