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Der VLW beim 3. Ballspielsymposium in Karlsruhe

Es gab viel zu diskutieren beim dritten Ballspielsymposium, dass vom 06. bis 07. Oktober 2006 in der Europahalle in Karlsruhe stattfand. Mehr als 500 Teilnehmer kamen zu den Vorträgen, Diskussionen und Workshops, um sich mit dem Thema „Ganztagsschule – Herausforderung für die Ballspiele“ auseinanderzusetzen.

Mit einer akademischen Viertel Stunde Verspätung begann die Eröffnung der Veranstaltung. Nach einer Eröffnungsrede und vielen Danksagungen ging es dann auch gleich hoch her bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Ganztagsschule". Eine Zusammenfassung der Diskussion zwischen Vertretern der vier Spitzenverbände und des Landes Baden Württemberg finden Sie hier.
Wie so oft im Sport, gab es auch hier (bei der Diskussion) eine Verlängerung und so ging man dann mit einer halben Stunde Verspätung in die ersten gut besuchten Workshops.
Die Teilnehmer verteilten sich auf drei Diskussionsrunden und zwei praktische Demonstrationen. So zeigten die Sportarten Basketball und Volleyball, wie ihr Sport sinnvoll im Sportunterricht eingeführt werden kann.

„Volleyball – Nahtstelle zwischen Schule und Verein“, hieß das Thema, dem sich die ARGE-Landestrainer Sven Lichtenauer und Michael Mallick stellten. Sie erklärten den interessierten Lehrern und Übungsleitern, wie man schon in den unteren Schulklassen ein gutes, aufbauendes Training durchführen kann. Mit einfachen Übungen wurde das Ballgefühl geschult und das Zusammenspiel gefördert. In kleinen Schritten vom zweier Spiel bis hin zur kompletten Mannschaft. Bei der praktischen Demonstration wurden Lichtenauer und Mallick von den kleinen Volleyballern tatkräftig unterstützt.

Das abschließende gemeinsame Abendessen gab die Gelegenheit, über die Eindrücke des Tages zu diskutieren und sich gegenseitig auszutauschen.

Nachdem man am Abend zuvor noch lange zusammen gesessen hatte, wurde die obligatorische Viertel Stunde Verspätung auch am Samstagmorgen wieder eingehalten. Dieser Tag begann mit einer Talkrunde zum Thema Leistungssport. Dazu waren Vertreter der vier Ballsportverbände eingeladen worden: Renate Lingor (DFB), Armin Emrich (DHB), Olaf Stolz (DBB) und Giovanni Guidetti (DVV) stellten sich den Fragen von Moderator Hans-Reinhard Scheuer. Einen Bericht zur Talkrunde finden Sie hier.

Im Laufe des Tages wurden wieder verschiedene Workshops und Diskussionsrunden angeboten, die zum gegenseitigen Austausch anregten. Im Jugendforum diskutierten Jugendliche aus Deutschland und Frankreich über ihre sportliche Situation in Schulen und Vereinen und mittags lud Erwin Staudt (Präsident des VfB Stuttgart) zu einem unterhaltsamen Vortrag.

Der VLW präsentierte sich gemeinsam mit den Landesverbänden Südbaden und Nordbaden an einem Stand, der gut besucht war. Großes Interesse fanden die Lehrhefte Midi- und Mini-Broschüre, sowie die Duo-Fibel bei Lehrkräften und Übungsleitern.

Alles in allem war auch diese dritte Ausgabe des Ballspielsymposiums eine gelungene Veranstaltung. Die Organisation war hervorragend. Es gab interessante Vorträge und Workshops, die zum Nachdenken anregten und vielleicht auch den Anstoß zu mehr Dialog zwischen Vereinen, Verbänden und politischen Vertretern gaben.



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