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Freundeskreis VLW (FK-VLW) - Satzung

Satzung des Freundeskreises des VLW (FK-VLW)

gegründet am 28. Juni 2002
zuletzt geändert am 22. Oktober 2008

Präambel
Leitgedanke des Vereins ist, die durch die Arbeit für den Volleyball-Landesverband Württemberg (VLW) und die Betätigung im württembergischen Volleyballsport entstandene persönliche Verbundenheit der aktiven und ehemaligen Funktionsträger, Trainer, Schiedsrichter, Spieler, Vereinsverantwortliche, Mitarbeiter und weiterer Freunde untereinander und mit dem VLW zu pflegen und Ziele und Praxis des Volleyballsports zu fördern.

S A T Z U N G

§ 1 Name und Sitz

Der Verein trägt den Namen Freundeskreis des VLW (FK-VLW).
Der Verein wurde am 28. Juni 2002 gegründet und hat seinen Sitz in Stuttgart und wird zum dortigen Vereinsregister angemeldet und führt nach der Eintragung den Zusatz „e.V.“.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck und Aufgaben

Zweck des Vereins ist

a) die Förderung des Sports durch die ideelle und finanzielle Förderung des Volleyball-Landesverbandes Württemberg (VLW). Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln durch Beiträge und Spenden.

b) die Unterstützung des Volleyball-Landesverbandes Württemberg (VLW) bei der Wahrnehmung seiner Verbandsaufgaben.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Organisation ehrenamtlicher Einsätze der Vereinsmitglieder für Sonderaufgaben des VLW.

Der Verein verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist ein Förderverein i.S. von § 58 Nr. 1 AO, der seine Mittel ausschließlich zur Förderung der in Abs. 1 genannten steuer- begünstigten Körperschaft verwendet.

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins und erhalten bei ihrem Ausscheiden weder einbezahlte Beiträge zurück noch irgendeinen Anspruch auf Vereinsvermögen. Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Die Organe des Vereins arbeiten ehrenamtlich.

§ 3 Mitglieder

Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen oder Personenvereinigungen werden, die dem Volleyballsport verbunden sind.

Über den formlosen schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

Natürliche Personen, die sich um den Verein und seine Ziele besonders verdient gemacht haben,können auf Vorschlag des Vorstands durch Beschluß der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedernernannt werden.

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt, Ausschluß oder Auflösung des Vereins. Die Mitgliedschaft von juristischen Personen oder Personenvereinigungen endet darüberhinaus bei deren Auflösung.
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Verletzt ein Mitglied schuldhaft die Interessen des Vereins, kann es nach Anhörung durch Beschluß des Vorstands ausgeschlossen werden. Der Beschluß ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzustellen.

Von den Mitgliedern werden jährliche Beiträge erhoben. Näheres wird in der Beitragsordnung geregelt, über die die Mitgliederversammlung beschließt. Neben den Beiträgen finanziert sich der Verein aus Spenden und sonstigen Arten von Zuwendungen. Die Mitgliederversammlung kann außerdem beschließen, daß zur zweckgebundenen Finanzierung von den Mitgliedern eine Umlage erhoben wird.

§ 4 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
c) der Kassenprüfer.

§ 5 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Eine ordentliche Mitglieder- versammlung findet mindestens alle 4 Jahre * statt. Die schriftliche Einladung erfolgt durch den Vorstand mind. 4 Monate vor dem Versammlungstermin unter Bekanntgabe der vorläufigen Tagesordnung.
Anträge zur Tagesordnung können von jedem Mitglied bis spätestens 4 Wochen vor dem Versammlungstermin beim Vorstand eingereicht werden.
Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die endgültige Tagesordnung ist den Mitgliedern spätestens 3 Wochen vor Versammlungstermin zuzustellen.

Fordert mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe des Verhandlungsgegenstands die Einberufung einer zusätzlichen Mitgliederversammlung , hat der Vorstand innerhalb von 8 Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

Die ordnungsmäßige einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mind. sieben stimmberechtigte Vereinsmitglieder anwesend sind. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt.
Die Auflösung des Vereins und Satzungsänderungen bedürfen der Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen werden nicht gewertet. Abstimmungen erfolgen offen, wenn nicht die Versammlung mit einfacher Mehrheit geheime Abstimmung beschließt.

Der Beschlußfassung durch die Mitgliederversammlung unterliegen insbesondere
a) die Wahl des Vorstands
b) die Wahl des Kassenprüfers und des stellvertretenden Kassenprüfers
c) die Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands und des Kassenprüfers
d) die Festlegung der Beitragsordnung
e) die Bestätigung oder Aufhebung von Beschlüssen des Vorstands über den Ausschluß von Mitgliedern
f) Satzungsänderungen
g) die Auflösung des Vereins
h) die Behandlung von Anträgen des Vorstands und der Mitglieder.

Die Sitzung wird vom 1. Vorsitzenden geleitet, bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen und vom Versammlungsleiter und dem 1. Vorsitzenden zu unterzeichnen.

§ 6 Vorstand

Der Vorstand besteht aus
a) dem 1. Vorsitzenden
b) dem 2. Vorsitzenden und
c) dem Kassenwart.

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Kassenwart.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch 2 Mitglieder des Vorstands. Im Innenverhältnis wird bestimmt, daß der 2. Vorsitzende und der Kassenwart den Verein nur vertreten sollen, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.

Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mind. zwei anwesend sind. Zu den Sitzungen des Vorstands wird ein Vertreter des Vorstands des VLW eingeladen.
Er hat beratende Stimme.
Beschlüsse können auch im schriftlichen Umlaufverfahren getroffen werden.

Die Amtszeit des Vorstands beträgt 4 Jahre *. Der Vorstand bleibt so lange im Amt, bis ein Nachfolger gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig.

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand leitet den Verein und faßt seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Beschlüsse des Vorstands sind in einer Niederschrift festzuhalten, die Teilnehmer, Zeit und Art der Beschlussfassung enthalten soll.

Die Aufgaben des Vorstands sind insbesondere
a) die Verwaltung der Mittel des Vereins
b) die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung
c) die Erarbeitung und Vorlage des Tätigkeitsberichts für die abgeschlossenen Geschäftsjahre
d) die Erarbeitung und Vorlage eines Aufgabenplans und eines Haushalts- und Kostenplans für die kommenden 3 Geschäftsjahre
e) die Erstellung des Jahresabschlusses
f) die Erstellung und Vorlage der Beitragsordnung
g) Vorschläge zur Ehrenmitgliedschaft
h) die Aufnahme und der Ausschluß von Mitgliedern.

Der Vorstand hat innerhalb von 3 Monaten nach Abschluß eines jeden Geschäftsjahres den Jahresabschluß (Einnahmen- und Ausgabenrechnung sowie Vermögens- und Schuldenaufstellung) aufzustellen und durch einen Geschäftsbericht zu erläutern. Dem von der Mitgliederversammlung bestellten Kassenprüfer ist unverzüglich nach Aufstellung des Jahresabschlusses der Auftrag zu erteilen, den Jahresabschluß und die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung des Vorstands zu prüfen und den Geschäftsbericht erforderlichenfalls zu ergänzen. Der Prüfungsbericht ist dem Vorstand sofort zuzuleiten und der Mitgliederversammlung in der nächstfolgenden Sitzung zur Kenntnis zu bringen. Bei Ergänzungen des Geschäftsberichts durch den Kassenprüfer hat der Vorstand eine außer- ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

§ 7 Schlußbestimmungen

Für alle Streitigkeiten aus dieser Satzung sind die ordentlichen Gerichte in Stuttgart zuständig.

Bekanntmachungen des Vereins erfolgen in den VolleyNews des VLW.

§ 8 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.
Die Liquidation bei Auflösung des Vereins obliegt dem im Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses tätigen Vorstand.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das verbleibende Vermögen des Vereins an den Volleyball-Landesverband Württemberg e.V. (VLW), der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§ 9 Inkrafttreten und Vollzug

Diese Satzung tritt am 28. Juni 2002 in Kraft.

Die Erste Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Stuttgart erfolgte unter Nr. VR 6842 am 11.09.2002. Zur Fortschreibung auf EDV wurde das Blatt vom Registergericht am 02.09.2005 umgeschrieben.

Die Gemeinnützigkeit des Vereins wurde vom Finanzamt Stuttgart-Körperschaften anerkannt, erstmalig mit Bescheid Az. 99019/37920 vom 08. Juli 2002 und mit Bescheid Az. -wie oben- vom 27.04.2006 prolongiert.

Anmerkung: * = Änderungen durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 22.10.2008 (§§ 5 und 6), eingetragen ins Vereinsregister Stuttgart am 15.12.2008.

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Die Satzung zum Downloaden:

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