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Bericht vom Landesfinale JTFO 2004 in Ulm

Baden-Württembergs Schulvolleyballer feiern Fest in Ulm

BildLandesfinale

Der Ort hätte nicht stimmiger sein können. Ulms Kuhberg-Halle, Heimstatt und uneinnehmbare Festung des Deutschen Volleyballmeisters der Frauen, SSV ALIUD Pharma Ulm, war Austragungsort des Landesfinales „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Volleyball. Wo sonst Tanja Hart, Spielführerin der Nationalmannschaft, erfolgreich Regie führt, kämpften am 16.3.04 die besten Schulteams Baden-Württembergs um den Landestitel und die damit verbundene Teilnahme am einwöchigen Bundesfinale in Berlin. In den Wettkampfklassen II (Jahrgang 87 und jünger) und III (89 u. j.) hatten sich je vier Jungen- und Mädchenmannschaften, die Sieger der Oberschulämter Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen, für das Ulmer Finale qualifiziert. Traditionell gehört Volleyball bei JTFO zu den stärksten Sportarten. Auch in diesem Schuljahr gingen pro Wettkampfklasse rund 150! Teams an den Start, bestritten mehrere Turniere auf Kreis- und Oberschulamtsebene, bevor die Besten die Reise an die Donau antreten durften. Während JTFO auf den unteren Ebenen wie erwünscht ein buntes Treffen von Schul- und Vereinsvolleyballern ist, sind letztere spätestens beim Landesfinale unter sich. Die Finalisten in Ulm waren identisch mit den besten Vereinsmannschaften des Landes. In seiner Begrüßungsrede wertete der Volleyball-Landesbeauftragte Wolfgang Nitschke dies als positives Ergebnis der Kooperation Schule- Verein. Nur so ist auch das hohe Leistungsniveau der Meisterschaften erklärbar. Keine der Kategorien hätte ausgeglichener sein können. Aus rein landsmannschaftlicher Sicht gab es freilich einen klaren Sieger. Südbaden schnappte sich zwei der vier Berlin-Tickets, im WK II der Jungen durch das Schiller-Gymnasium Offenburg und im WK III der Mädchen durch das Ellenrieder-Gymnasium Konstanz. Der Titel im WK II Mädchen ging an das Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg (OSA Tübingen). Das Windeck-Gymnasium Bühl (OSA Karlsruhe) trug sich schließlich beim WK III der Jungen in die Siegerliste ein. Zum Abschluss der Veranstaltung zeigten Wolfgang Nitschke und seine Beauftragtenkollegen, dass auch sie erfolgreich Regie führen können. Denn pünktlich zur Siegerehrung präsentierten sie dem staunenden baden-württembergischen Volleyball-Nachwuchs keine Geringere als Tanja Hart persönlich. Und der charmanten Spitzensportlerin bereitete es sichtlich Freude und Vergnügen die Siegerehrung vorzunehmen.

Gerhard Weeber



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