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VLW stellt Weichen für die Zukunft

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Vom 31.10. – 02.11.03 trafen sich 26 Volleyballbegeisterte an der Landessportschule Albstadt, um in einigen Bereich des VLW weitere Weichen für die Zukunft zu stellen. Besonders erfreulich war dabei auch das Interesse von Vereinsseite sowie die Beteiligung von zwei Vertretern des Sächsischen Sportverbandes Volleyball, mit dem der VLW seit ca. 15 Jahren freundschaftlich verbunden ist.

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Zunächst wurde den Teilnehmern am Freitag Abend aufgezeigt, wie Konflikte entstehen und welche möglichen Lösungswege eingeschlagen werden können. Johannes Gerhardt konnte diese Problematik, die auch vor dem VLW nicht halt macht, hervorragend vermitteln und zog in den drei Stunden die Zuhörer in seinen Bann. Als Personaltrainer, in den unterschiedlichsten Institutionen vielfach erprobt, konnte er in nahezu jeder Situation und auf jede Frage aus seinem reichen Erfahrungsschatz berichten und so mancher im Plenum hatte das ein oder andere déja-vu-Erlebnis. Die Gespräche beim anschließenden gemütlichen Beisammensein waren geprägt vom zuvor Gehörten und zeigten deutlich auf, welch bleibenden Eindruck Herr Gerhardt bei den Teilnehmern hinterlassen hat.

Am Samtag ging es dann um die eigentlichen VLW-Belange bei diesem Workshop. Nach einer kurzen Einführung in die einzelnen Themenkomplexe, wurden in Arbeitsgruppen in den Bereichen Jugendförderplan, Schiedsrichterwesen sowie Spielverkehr interessante Aspekte und Ideen zusammengetragen und dann weiter vertieft. Dabei wurde insbesondere auf Kritik, die in der letzten Zeit von Vereinsseite aus an den VLW herangetragen wurde, eingegangen. Die Ergebnisse, die am Nachmittag dann vorgestellt wurden, zeugten von großem Engagement und Sachverstand aller Beteiligten. Die konkreten Ergebnisse werden zu einem späteren Zeitpunkt an gleicher Stelle veröffentlicht werden. Diskussionspunkte waren beim Bereich Schiedsrichter insbesondere die Organisationsform der D-Lizenzausbildungen, im Bereich Spielverkehr die Aufstiegsregelung, die die Teilnehmer gerne als richtige Relegation sehen würden sowie im Bereich Jugend die Erstellung eines Handbuches für (Jugend-)trainer. Am Sonntag Morgen wurden diese Ergebnisse dann nochmals niedergeschrieben und es liegt nun an den entsprechenden Gremien, diese auch zeitnah umzusetzen.

Eine am Sonntag Morgen noch angesetzte Fragestunde, in der jeder weitere Probleme an die anwesenden Verantwortlichen herantragen konnte, ließ den Anschein erwecken, dass der VLW in der Vergangenheit doch vieles gut gemacht hat, denn es ergaben sich kaum Wortmeldungen.

Abschließend wurden durch VLW-Präsident Martin Walter noch folgende Punkte vorgestellt:

- DSB-Aktion „Volleyball tut Deutschland gut“, die im Mai 2004 gestartet und auch im VLW mit Leben gefüllt werden soll.
- Beachvolleyball auf BAWÜ-Ebene
- VLW ab 2005 im „Haus des Sports“
- Finanzielle Situation durch Mittelkürzungen des Landes, insbesondere im Übungsleiter-Bereich

Die Teilnehmer zeigten sich am Ende des Workshops sehr zufrieden mit dem Verlauf und den guten Gesprächen im Rahmen des Wochenendes und würden eine Fortführung begrüßen.



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