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VLW-Finanzen

Die 25-jährige Entwicklung der sportfachlichen Leistungen des Verbandes, der Aus- und Weiterbildungslehrgänge, der Jugendarbeit, des Schiedsrichterwesens, des Freizeit- und Breitensports findet in der finanziellen Entwicklung des Verbandes ihr Spiegelbild. Die finanzielle Entwicklung des VLW ist untrennbar mit dem Namen des 1. Vorsitzenden, Jörg Schwenk, verbunden und mit dem Namen des langjährigen Kassenwarts Fritz Bauer. Bei Gründung 1962 wurde der leidenschaftliche Volleyballspieler und -schiedsrichter Fritz Bauer zum Kassenwart des VLW berufen. Der VLW war in den ersten Jahren dem Schwäbischen Turnerbund angeschlossen, der auch die Einnahmen und Ausgaben für diesen Sportbereich verwaltete. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Mitgliedsbeiträge für Vereine, auch keine Meldegelder für Mannschaften im Spielbetrieb des VLW. Porto, Fahrtkosten zu Vorstandssitzungen, Telefonkosten, Kopierkosten zahlten die engagierten Ehrenamtlichen aus eigener Tasche. Fritz Bauer ging es deshalb wie einem Jongleur, dem man Seil und Stange verweigert, aber ihn auffordert: " Nun balanciere mal schön!" Fritz Bauer stellte deshalb sein Amt als Kassenwart zur Verfügung und widmete sich anderer Verbandsarbeit.

Seine Nachfolger, Siegbert Maier (65-66) und PeterWidmann (66-71), mit Unterstützung von Friedemann Lummert (68-69), sahen sich mit der Einführung von Mitgliedsbeiträgen ab 1969 vor die Aufgabe gestellt, einen eigenen VLW-Finanzetat zu erstellen. Ab diesem Zeitpunkt bekam der Volleyball-Landesverband Württemberg auch direkt öffentliche Zuschüsse des Württembergischen Landessportbundes "für Schulungsaufgaben und sonstigeVerwaltung" in Höhe von DM 9.978,-. Zum Vergleich: 1986 bewirtschaftete der VLW Gelder aus öffentlichen Zuschüssen in Höhe von DM 170.000,-.

1971 hatte Fritz Bauer die Funktion des Kassenwartes wieder übernommen und übte diese bis 1984 aus. Seitdem ist Dr. Winfried Störrle als VLW-Kassenwart tätig.

Die finanzielle Entwicklung des VLW ist durch eine stetige, gesunde und ausgeglichene Einnahmen-/Ausgabenpolitik gekennzeichnet. Bis auf wenige Ausnahmen (und diese zeigen, daß der VLW-Vorstand sich durchaus auch auf neue Aufgabenfelder einließ und damit verbundene finanzielle Risiken nicht scheute) konnte das Verbandsvermögen stetig in kleinen Schritten gesteigert werden. Der VLW-Vorstand wird auch in den kommenden Jahren seine solide Finanzpolitik im Interesse seiner Aufgaben und seiner Mitglieder weiterverfolgen.

Bewegungen im Finanzbereich des Volleyballverbandes:

Abschl.Jahr - Ausgaben:
- 1968 - 498,64
- 1969 - 2.425,54
- 1970 - 2.736,99
- 1971 - 27.601,39
- 1974 - 54.243,85
- 1977 - 131.328,63
- 1980 - 341.175,02
- 1983 - 418.597,60
- 1986 - 679.345,62

Ausgaben 1986 für die einzelnen Sportbereiche:

- Leistungslehrgänge 157.000,-
- Schiedsrichterausbildung 42.000,-
- Freizeitvolleyball 37.000,-
- Jugendarbeit 25.000,-
- Lehrgänge zur Trainerausbildung 22.000,-



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