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50 Jahre Volleyball-Landesverband Württemberg

Am vergangenen Sonntag feierte der Volleyball-Landesverband Württemberg (VLW) sein 50jähriges Bestehen. Rund 150 Gäste des Volleyballsports kamen zum Festakt nach Nürtingen, um auf die vergangenen Jahre und die Zukunft des Volleyballgeschehens zu blicken. Martin Walter, Präsident des Volleyball-Landesverbandes Württemberg e.V. begrüßte nach der musikalischen Eröffnung der Band AURORA seine Gäste recht herzlich. Neben dem DVV-Präsidenten Thomas Krohne sowie Dieter Schmidt-Volkmar (LSV-Präsident) und Klaus Tappeser (Präsident des WLSB) waren zahlreiche Sportlerinnen und Sportler, ehemalige und noch aktive Verbandsfunktionäre aus ganz Deutschland angereist, um dieses Jubiläum zu feiern.


von links nach rechts: Klaus Tappeser (Präsident des Württembergischen Landessportbundes e.V.), Thomas Krohne (Präsident des Deutschen-Volleyballverbandes e.V.), Jörg Schwenk (Ehrenpräsident des Volleyball-Landesverbandes Württemberg e.V.) und Martin Walter (Präsident des Württembergischen Volleyball-Landesverbandes Württemberg e.V.) (Fotohinweis: weber-photo-design)

In den Grußworten stellten Otmar Heirich (OB Stadt Nürtingen), Dieter Schmidt-Volkmar sowie Thomas Krohne die Leistungen des VLW in der Vergangenheit in den Vordergrund und brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass der Verband auch die schwierige Zukunft souverän meistern würde. Insbesondere im Bereich Spitzensport ist der VLW mit aktuell drei Bundesligateams sehr gut aufgestellt.
 
Zu einer ersten Podiumsdiskussion konnte Moderator Guido Dobbratz mit Wolfgang Söllner (Sächsischer Sportverband Volleyball), Harald W. Schoch (Nordbadischer Volleyballverband) sowie Hans Artschwager (Handballverband Württemberg) drei Präsidenten auf der Bühne begrüßen, deren Verbände auf unterschiedlichste Art und Weise mit dem VLW freundschaftlich verbunden sind. Speziell mit den Freunden aus Sachsen besteht seit nunmehr 22 Jahren eine enge Beziehung. Als Partnerverband hatte der VLW in den Jahren nach der Wende dem SSVB zu einem guten Start mit geholfen. Mit der Gründung der ARGE im Jahre 1998 haben die drei Landesverbände Nordbaden, Südbaden und Württemberg eine erfolgreiche Struktur im Leistungssport gefunden. Dies zeigt sich in der derzeitigen Nationalmannschaft, in der immerhin bis zu sechs Spieler aus Baden-Württemberg stammen.
 

Teilnehmer der ersten Podiumsrunde, von links nach rechts: Wolfgang Söllner (Präsident des Sächsischen Sportverbandes Volleyball e.V.), Harald W. Schoch (Präsident des Nordbadischen Volleyball-Verbandes e.V.), Guido Dobbratz (Moderator) und Hans Artschwager (Präsident des Handballverbandes Württemberg e.V. (Fotohinweis: weber-photo-design)

In einer musikalisch unterlegten ersten Bilderreise von der Gründung bis ins Jahr 2002 konnten sich viele der anwesenden Gäste wiederfinden und in Erinnerung schwelgen.
 
Die zweite Podiumsrunde war dann dem Leistungssport gewidmet. Mit dabei waren Renate Riek-Bauer (Rekordnationalspielerin), Jörg Ahmann (Bronzemedaillengewinner im Beachvolleyball 2000 in Sydney), Markus Dieckmann (ehemaliger deutscher Beachvolleyballspieler und Trainer des Gold-Duos Brink/Reckermann) sowie Max Günthör (Volleyball-Nationalspieler und Champions-League-Sieger vom VfB Friedrichshafen). Schnell wurden sich die Sportler darüber einig, dass die Teilnahme an den Olympischen Spielen, insbesondere der Einmarsch ins Stadion, ein gigantischer Moment ist. Klar wurde auch, dass alle Sportler durch die Schule zu Ihrem Sport kamen und somit die Schule eine prägende Funktion im Sport hat.
 

Teilnehmer der zweiten Podiumsrunde, von links nach rechts: Markus Dieckmann (ehemaliger deutscher Beachvolleyballspieler und Trainer des Gold-Duos Brink/Reckermann), Jörg Ahmann (Bronzemedaillengewinner im Beachvolleyball 2000 in Sydney), Guido Dobbratz (Moderator), Renate Riek-Bauer (Rekordnationalspielerin), Max Günthör (Volleyball-Nationalspieler und Champions-League-Sieger vom VfB Friedrichshafen) (Fotohinweis: weber-photo-design)

Jörg Schwenk, Ehrenpräsident des Volleyball-Landesverbandes Württemberg ließ im Anschluss den Volleyballsport nochmals aufleben. So beschrieb er einzelne Spielzüge geschickt verpackt und setzte humorvolle Akzente in seiner Retrospektive "50 Jahre Volleyball in Württemberg".

In einer zweiten Bilderreise wurden die Jahre 2002 – 2012 nochmals - wiederum musikalisch untermalt - eindrucksvoll in Szene gesetzt.
 
In seiner Festansprache zeigte abschließend Klaus Tappeser nochmals die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit den Schulen auf und stellte klar, dass der Sport der größte außerschulische Bildungsträger ist, bei dem viel mehr als nur das Sportliche vermittelt wird.
 
Mit dem eindruckvollen musikalischen Abschluss fand eine gelungene Veranstaltung ein würdiges Ende.

Katrin Strohmaier, Assistentin der Geschäftsleitung



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